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Beinbrech GmbH & Co. KG investiert in ERP- und CRM-Software

Zu seinem 200-järhigen Firmenjubiläum investiert das Unternehmen unter Anderem in die eigene IT-Infrastruktur.

Die Beinbrech GmbH & Co. KG ist ein etabliertes Holz- und Baustoffzentrum in Rheinland-Pfalz. 

Zahlreiche Investitionen

Pünktlich zu seinem 200-jährigen Firmenjubiläum hat der Betrieb nun einige nennenswerte Investitionen getätigt.Darunter sind neben einer neuen Firmenzentralen mit repräsentativen Ausstellungsräumen auch eine neue ERP- und CRM-Lösung, wie it-zoom.de in einem aktuellen Beitrag berichtet.

Ziel der Einführung einer neuen CRM-Software

Bereits zuvor hatte das Unternehmen mit einer integrierten Software gearbeitet. Demnach seien die „Prozessverschlankungseffekte nicht signifikant“, so Geschäftsführer Sebastian Flederer (vgl. it-zoom.de, 24.03.2021).

Durch die Bündelung sämtlicher Kundendaten solle jedoch der Vertrieb unterstützt werden. Durch eine gezieltere Auswertung der gesamten Customer Journey möchte das Unternehmen Ressourcen des Außendienstverkaufes noch zielführender einsetzen.

Mobile Verfügbarkeit

Mit der CRM-Software habe das Unternehmen zudem einen Kommunikationsweg zwischen Außen- und Innendienst gefunden, der sich mobil per App realisieren ließe.

Außendienstmitarbeiter hätten so direkt beim Kunden vor Ort Einsicht darauf, mit welchen Produkten der jeweiligen Kunde den meisten Umsatz generiere. Auch Informationen zum Debitoren-Management ließen sich so einsehen.

„Das ist hinsichtlich der Terminvorbereitung, der strategischen Ausrichtung bei Kundengesprächen und sogar der Tourenplanung von großem Nutzen und ermöglicht uns eine Segmentierung der Kunden, die letztlich zu mehr Effizienz und Wirtschaftlichkeit für Beinbrech führt.“ – Sebastian Flederer, Geschäftsführer Beinbrech (vgl. it-zoom.de, 24.03.2021).

Innovation

Das Unternehmen fällt durch das aktuelle Investitions-Bundle keinesfalls aus der Rolle. So habe der Betrieb beispielsweise in den 1960er-Jahren in ein neues Hobelwerk investiert, in den 1980er-Jahren in weitere Standorte und in den 2000ern in die erste, eigene Marke sowie in Zukäufe von Fachbetriebe.

2016 wurde dann in einen neuen Firmensitz investiert, wie it-zoom im Interview mit Flederer und Geschäftsführendem Gesellschafter Georg Böcking aufgreift.

Durch innovative Ideen versuche das Unternehmen, immer einen Schritt schneller als der Wettbewerb sowie einen Schritt dichter am Kunden zu sein, so Böcking.   

… und zufriedene Anwender

Die Einführung einer (neuen) Unternehmenssoftware erfordert in den meisten Fällen ein gezieltes, strategisch-ausgerichtetes Change-Management. Dabei gilt es auch, Mitarbeiter möglichst früh in das Projekt miteinzubeziehen.

Obgleich es bei der Beinbrech GmbH & Co. KG um die Implementierung zweier neuer Lösungen ging, seien die Mitarbeiter nach anfänglichen Startschwierigkeit sehr zufrieden mit der neuen Lösung

„- nicht zuletzt mit der intuitiven und bedienerfreundlichen Benutzeroberfläche“ (vgl. it-zoom.de).

31 März 2021

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