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Apple und Google: Neue Features für den digitalen Impfpass

Lesen Sie hier, wie die beiden Konzerne die Nutzerfreundlichkeit des digitalen Impfnachweises mit neuen Features verbessern wollen.

Seit kurzem steht er vollständig Geimpften oder Genesenen zur Verfügung: Der digitale Impfpass. So erhalten beispielsweise Personen bei der zweiten Impfung einen QR-Code, welcher sich mit dem Smartphone einscannen lässt.

Nutzer können dann, beispielsweise via der Corona Warn-App, ihren Impfstatus jeder Zeit über ihr mobiles Endgerät nachweisen. Gleiches ist mit der CovPass-App möglich.

Vor- und Nachteile des digitalen Impfpasses 

Für viele stellt die digitale Variante eine praktische Ergänzung zum gelben Heft dar. Frei nach dem Motto: Das Smartphone habe ich immer dabei.Doch besonders in der Vorbereitungsphase erntete der digitale Impfpass vor allem aus datenschutzrechtlichen Beweggründen viel Kritik. 

Auch in der praktischen Nutzung gibt es noch Optimierungsbedarf. So muss die entsprechende App zunächst geöffnet und darin dann der Impfnachweis aufgerufen werden.

Gesichtserkennung mit Maske 

Erschwerend hinzu kommt, dass sich die Gesichtserkennungs-Funktion zum Entsperren des eigenen Smartphones mit Maske schlecht nutzen lässt. So kann es zu zusätzlichen zeitlichen Verzögerungen beim Vorlegen des Impfnachweises kommen, die vor allem an Flughäfen o.Ä. eher unpraktikabel sind.

Digitaler Impfpass: Apple und Google reagieren 

Sowohl Apple als auch Google reagieren nun auf die vielerorts eingeführten digitalen Impfpässe, wie Chip berichtet (vgl. chip.de, 10.07.2021).

Apple-Updates für den digitalen Impfnachweis 

iPhone-Nutzer sollen Chip zufolge mit dem im Herbst erscheinenden Update für iOS 15 sowohl der QR-Code der COVID-19-Impfung, als auch Testergebnisse scannen und in der Health-App speichern können.

Seit dem Update auf iOS 14 könnten Apple-Nutzer auch Widgets auf dem Homescreen platzieren. So ließe sich beispielsweise ein Bildschirmfoto des Impfnachweises aus der jeweiligen App aufnehmen und mit dem Widget verknüpfen.

Updates für Android-Nutzer 

Auch Android-Nutzer können sich auf vergleichbare Neurungen einstellen. Google biete Entwicklern die Möglichkeit, das Google-Passes-System auch für Impf- und Testnachweise zu nutzen. Benötigt werde dafür Android 5 oder höher (vgl. chip.de, 10.07.2021).

14 Juli 2021

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