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So lassen Sie CRM-Daten für sich arbeiten

Wir zeigen Ihnen, wie Sie CRM-Daten in Zeiten der Pandemie für sich arbeiten lassen und so Ihren Vertrieb optimieren.

Daten sind das Öl des 21. Jahrhundert. Doch noch immer schöpfen viele Unternehmen das Potenzial ihrer Daten nicht gänzlich aus. Dabei könnte ihnen dies besonders in der aktuellen Lage einen entscheidenden Vorteil verschaffen.

5 Tipps zur optimalen Nutzung Ihrer CRM-Daten

Ein aktueller Bericht zeigt auf, wie Unternehmen durch den gezielten Nutzen von CRM-Daten Ihren Vertrieb optimieren können – und wie sie überprüfen können, ob sie den vorhandenen Daten trauen können (vgl. customerthink.com, 21.02.2021).

1 – Daten-Audits

CRM-Daten sind nur so gut wie ihre Qualität. Es gilt: Qualität > Quantität. Besonders die manuelle Datenpflege wird jedoch im hektischen Tagesgeschäft meist vernachlässigt. Ganz abgesehen davon, dass sie obendrein auch fehleranfällig ist.

Softwareseitige Unterstützung

Aus diesem Grund sollten Unternehmen in puncto Datenpflege und Datenqualität auf softwareseitige Unterstützung zurückgreifen. So wird sichergestellt, dass alle relevanten Daten in korrekter Form zur Verfügung stehen.

2 – Schwachstellen identifizieren

Datenindikatoren können für Unternehmen überlebenswichtig sein; besonders seit Beginn der Pandemie im vergangenen März. Daten können zum besseren Verständnis bestehender Kundenbeziehungen beitragen und dabei helfen, diese zu stärken.

Potenzielle Abwanderungen gezielt erkennen 

So lässt sich beispielsweise die Gefahr einer Abwanderung durch die gezielte Nutzung vorhandener CRM-Daten schnell identifizieren, damit entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden können. Eine automatische Nachverfolgung aller Aktivitäten hilft Unternehmen dabei. Auch lässt sich erkennen, welche Mitglieder des Vertriebsteams ggf. Unterstützung benötigen.

3 – Business und Artificial Intelligence

Die manuelle Auswertung großer Datenmengen ist in den meisten Fällen unverhältnismäßig. Dennoch gilt es, Zusammenhänge zwischen Datensätzen zu erkennen, um Prognosen aufzustellen oder die eigenen CRM-Prozesse besser verstehen zu können.

Effiziente Datenanalyse

Aus diesem Grund können Unternehmen bei der Datenauswertung auf Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning (ML) zurückgreifen. Die Datenauswertung erfolgt so nicht nur automatisiert, sondern wird durch die Lernfähigkeit des Systems auch stetig optimiert.

4 – Daten in den Kontext setzen

In Zeiten von Homeoffice und Remote Work wird es zunehmend wichtiger, Daten in den Kontext setzen zu können. Durch die Abnahme des persönlichen Kontaktes im Büro haben Mitarbeiter nicht mehr die Möglichkeit, sich in der Pause über einen bestimmten Kunden auszutauschen.

Zusammenhänge verstehen

Umso wichtiger ist es, dass alle wichtigen Daten zu einem Kunden im CRM-System einsehbar sind. Nur so können Vertriebsmitarbeiter; wenn sie beispielsweise einen anderen Kollegen vertreten und dessen Kunden betreuen; eine 360-Grad-Sicht auf Kunden erlangen, mit denen sie anderenfalls keinen Kontakt pflegen.

5 – Customer Experience steigern

In Bezug auf die Customer Experience beruft sich der Bericht auf ein aussagekräftiges Zitat eines PwC-Veranstaltungsteilnehmers:

„Unseren Kunden ist es egal, ob Sie 17 verschiedene Büros haben - das Einzige, was zählt, ist ihre Erfahrung. Sie wollen an erster Stelle stehen.“ (vgl. customerthink.com, 21.02.2021).

Somit sollten Vertriebsteams vorhandene Daten nicht nur nutzen, um die eigene Effizienz zu steigern, sondern auch, um das Kundenerlebnis – die sogenannte Customer Experience – auf eine neue Ebene anzuheben.

1 April 2021

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