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Die GovTech-Szene und der digitale Staat

GovTech-Summit 2021: Lesen Sie hier, wie Start-Ups den Weg zum digitalen Staat ebnen wollen.

Bei der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung besteht hierzulande noch Ausbaubedarf. Im 2020 veröffentlichten „Index für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft“ findet sich die Bundesrepublik unter den 28 EU-Staaten auf Platz 21 wieder, wie das Handelsblatt berichtet (vgl. handelsblatt.com, 10.06.2021).

Über den GovTech-Summit

Auf dem diesjährigen GovTech-Summit des Handelsblatts am vergangenen Donnerstag stand somit eine Mammutaufgabe im Mittelpunkt: Die digitale Vernetzung von Behörden und Unternehmen. Dass es hier akuten Handlungsbedarf gibt, hat nicht zuletzt auch die Pandemie erneut verdeutlicht (vgl. handelsblatt.com, 10.06.2021).

GovTech-Gipfel 2021

Ziel des diesjährigen Gipfels war es, die innovative Lösungen für Behörden entwickelnde GovTech-Szene mit Entscheidungsträgern aus dem öffentlichen Sektor zusammenzubringen. Die Teilnahme war daher für alle Angehörigen der Verwaltung, Wissenschaft und Start-Up-Szene kostenlos.

Keynotes aus der Politik kamen unter anderem von Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Olaf Scholz (SPD) und Armin Laschet (CDU) (vgl. handelsblatt.com, 10.06.2021).

GovTech-Summit 2021 

Auch im kommenden Jahr ist wieder ein Gipfel angesetzt. Interessierte haben bereits jetzt auf der Website des Veranstalters die Möglichkeit, sich für den GovTech-Summit am 22. - 23. Juni 2022 einen Platz zu sichern. 

Die digitale Verwaltung 

Die Digitalisierung des öffentlichen Sektors gestaltet sich aus unterschiedlichen Gründen als langatmiger Prozess. Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen beispielsweise die durch den Föderalismus bedingten lokalen Unterschiede, die eine einheitliche, ganzheitliche Digitalisierung erschweren.

Das OZG 

Das Onlinezugangsgesetz (OZG)  ist in seiner Erstfassung bereits 2017 in Kraft getreten. Es sieht einerseits den Aufbau eines Bundesportales inkl. Nutzerkonto als Identifizierungskomponente vor.

Andererseits sollen Verwaltungsportale von Bund und Ländern zu einem Portalverbund verknüpft werden, welcher die Bereitstellung von IT-Komponenten und Basisdiensten ermöglichen soll.

Der vollständige Ausbau digitaler Verwaltungsleistungen ist bis Ende 2022 vorgesehen. Die letzte Änderung des OZG trat im Dezember vergangenen Jahres in Kraft.

17 Juni 2021

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