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Wie sieht die „neue Normalität“ nach Corona aus?

Wie Unternehmen das Beste aus der aktuellen Lage und Ihr CRM nachhaltig fit für die Zukunft machen können.

Dass Deutschland in puncto Digitalisierung nicht gerade ein Vorreiter ist, ist seit Jahren bekannt. Als dann mit Beginn der Corona-Pandemie Unternehmen zunehmend gezwungen waren, ihre Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken, stand die Softwarebranche auf einmal im Mittelpunkt.

Umso dringender wurden nun Tools benötigt, die die Arbeit auch von zu Hause aus so gut es geht ermöglichen.

„The new normal“ – Wie sieht die neue Normalität nach Corona aus?

Aktuelle Diskussionen zum Thema Homeoffice deuten jedoch darauf hin, dass es sich mittlerweile längst nicht mehr nur um einen Ausnahmezustand handelt, sondern auch die neue Normalität nach der Pandemie weiterhin stark von Heimarbeit geprägt sein könnte. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen jetzt die Initiative ergreifen und die Digitalisierung der eigenen Prozesse zur Priorität machen.

Silos vermeiden

Marketing, Vertrieb, Kundenservice; betriebliche Funktionen, die bestenfalls eng zusammenarbeiten. Seit jedoch der persönliche Austausch im Büro fehlt, ist die Gefahr umso größer, dass diese Bereiche in ein „Silodenken“ verfallen und zunehmend isoliert der eigenen Arbeit nachgehen.

Ganzheitliche CRM-Software für alle beteiligten Geschäftsbereiche

Dies ist nicht nur hochgradig ineffizient, da es an regelmäßiger Kommunikation mangelt und jede Abteilung nur die eigenen Ziele im Auge hat, sondern aufgrund der vermeintlichen Isolation ach schnell ein Motivations-Dämpfer. Um dies zu vermeiden, sollten Unternehmen CRM-Tools nach Möglichkeit bündeln.

Aktiven Austausch ermöglichen

Einheitliche Lösungen vereinfachen den (Daten-)Austausch und schaffen zudem ganzheitliche Prozesse. Auch der abteilungsübergreifenden Kommunikation wird eine wertvolle Plattform gegeben.

Die eigenen Kunden verstehen

Auch der aktive Austausch mit dem Kunden kann in der aktuellen Lange schnell in den Hintergrund rücken. So fehlt es beispielsweise an Messeauftritten, auf denen Unternehmen persönlich Leads generieren und (potenzielle) Kunden besser kennen- und verstehen lernen können.

CRM-Analysetools nutzen

Um dennoch ein möglichst vollständiges Bild vom eigenen Kunden zeichnen zu können, sollten Unternehmen vermehrt auf digitale Analysetools zurückgreifen, welche Daten aus dem gesamten Customer Journey ziehen und entsprechende Auswertungen automatisiert erstellen.

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