Software für Innenarchitekten

Erfahren Sie hier, wie Innenarchitekten Ihre Prozesse mit einer mobil-verfügbaren CRM-Software mit integrierten Raumplanungs-Funktionen optimieren.

Die drei Buchstaben „CRM“ sind die Abkürzung für Customer Relationship Management; das Kundenbeziehungsmanagement oder auch die Kundenpflege. Hierbei handelt es sich um die zentrale Ausrichtung eines Unternehmens auf die eigenen Kunden sowie die damit einhergehende, systematische Gestaltung aller Kundenbeziehungsprozesse. Letzteres wird durch CRM-Systeme unterstützt. Sie ermöglichen es Unternehmen, alle Kundenbeziehungsprozesse digital abzubilden. Innerhalb der Software können sie dann ebenso verwaltet wie auch gesteuert oder optimiert werden. 

Inhaltsverzeichnis 

Innenarchitektur-Software: Ein Überblick

Grundsätzlich können Unternehmen jeder Branche von der Nutzung einer CRM-Software profitieren. Schließlich sind Betriebe aller Art von den eigenen Kunden abhängig; auch Innenarchitekten. Die Anforderungen variieren jedoch von Branche zu Branche teils stark. Im Folgenden wollen wir uns daher einmal näher mit Innenarchitektur-Software befassen und einige, wichtige Funktionen im Detail beleuchten.

Software für Kundenbeziehungsmanagement, Raumplanung & Co.

Software für Innenarchitekten ist vielseitig. Die Bedeutung von CRM ist auch in dieser Branche sehr groß. Doch neben dem CRM-Aspekt, welcher zumeist die Funktionsbereiche des MarketingsVertriebs und Kundenservices umfasst, müssen noch weitere Aufgabenbereiche abgedeckt werden. In der Innenarchitektur spielt beispielsweise die Raumplanung eine entscheidende Rolle.

Raumplanung

Technisch gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Funktionen unterschiedlicher Einsatzbereiche wie des Kundenbeziehungsmanagements und der Raumplanung miteinander zu verknüpfen. Das volle Potential einer Unternehmenssoftware entfaltet sich letztlich erst dann, wenn ein möglichst nahtloser Informationsaustausch zwischen allen Komponenten der IT-Infrastruktur gewährleistet werden kann.

Anbindungen und Schnittstellen

Einerseits besteht die Möglichkeit, eine vollumfängliche ERP-Lösung für Innenarchitekten zu implementieren, welche bereits alle essenziellen Module der Innenarchitektur und des Kundenbeziehungsmanagements umfasst. Andererseits können jedoch auch mehrere Systeme gleichzeitig betrieben werden, welche dann durch Schnittstellen miteinander verknüpft werden können. So lässt sich ein Informationsaustausch auch zwischen unterschiedlichen Systemen verschiedener Anbieter realisieren.

Raumplanungs-Software mit CAD und BIM

Im Bereich der Raumplanung ist insbesondere zweierlei Dingen ein hoher Stellenwert beizumessen:

  1. dem Computer Aided Design (kurz CAD) und
  2. dem Building Information Modelling (kurz BIM).

Beides ermöglicht es Innenarchitekten, binnen kürzester Zeit digitale Modelle eines Raumes zu entwerfen. Über eine Anbindung an das hauseigene CRM-System lassen sich Entwürfe dann ebenso schnell und einfach mit den Kunden teilen; beispielsweise über eine E-Mail-Schnittstelle. So ist es beispielsweise möglich, nach der Eingabe von Grundriss und Maßen Architektenpläne zu importieren.

Objekte lassen sich dann entweder selbst entwerfen oder ebenfalls aus zur Verfügung gestellten digitalen Katalogen importieren. Veränderungen; wie beispielsweise der Wandfarbe oder des Bodenbelags; lassen sich binnen weniger Klicks realisieren. Es entsteht somit ein vollständiges, digitales Modell des zu planendes Raumes, Stockwerks oder Hauses. Kurzfristige Änderungswünsche des Kunden lassen sich jederzeit umsetzen.

Virtual Reality

Soll das fertige Modell dem Kunden präsentiert werden, stehen Innenarchitekten auch hier im Zuge der digitalen Transformation alle Mittel und Wege zur Verfügung. So ist es beispielsweise bereits möglich, hier auf VR zurückzugreifen.

360°-Modelle

Der Auftraggeber erhält in diesem Fall eine VR-Brille und gelangt in eine 360°-Sicht des Modells. So haben Kunden die Möglichkeit, sich einen wesentlich realistischeren Eindruck des geplanten Projektes zu verschaffen. Innenarchitekten können sich wiederum vergewissern, dass der Entwurf auch wirklich den Erwartungen des Auftraggebers entspricht; oder diese bestenfalls sogar übertrifft!

Fazit: Das richtige CRM für Innenarchitekten finden

Vielen Unternehmen fällt die Suche nach einem geeigneten CRM-System nicht leicht. Oft greifen Betriebe zunächst zur schnellen Online-Suche, um sich zunächst einen Überblick über verfügbare Systeme am Markt zu verschaffen. Nicht selten finden sich unter den ersten Ergebnissen dann Top-10-Listen der vermeintlich besten Systeme für die Innenarchitektur. Doch wie aussagekräftig sind diese Listen wirklich? Grundsätzlich hängt die Antwort auf diese Frage zunächst einmal von der Quelle der Liste ab.

Anbieterunabhängige Quellen zurate ziehen 

Handelt es sich um ein anbieterunabhängiges Ranking oder zahlen Softwareanbieter für eine Positionierung? Darüber hinaus sollten Innenarchitekten bedenken, dass letztlich jeder Betrieb über individuelle Prozesse und Abläufe verfügt. Allgemeine Rankings sind daher immer nur begrenzt aussagekräftig. Stattdessen sollten sich Betriebe auf der Suche nach einem geeigneten System zunächst intensiv mit den eigenen Anforderungen auseinandersetzen und konkrete Ziele formulieren, die mit der Implementierung einer neuen Software erreicht werden sollen.

 

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